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Yoga - Die Einheit von Körper & Geist



„Im Yoga geht es nicht darum 

auf dem Kopf zu stehen, 

sondern 

fest auf den eigenen Füßen.“ 

- Kausthub Desikachar - 

 

Nach außen wirkt Yoga oft wie Gymnastik, spirituell angehaucht. 
Yoga ist aber viel mehr als das. 

Es handelt sich hierbei um eine jahrtausendalte philosophische Lehre, die ihren Ursprung in Indien findet. 
Das Wort Yoga stammt von der Sanskrit-Wurzel Yui und bedeutet so viel wie vereinen, zusammenbinden, anjochen. 

Wer sich wirklich mit dem Thema beschäftigt, wird schnell feststellen, dass die körperliche Bewegung (Yoga-Haltungen oder auch Asanas), nur einen Teil des Ganzen darstellen. 
Wie einer der weltweit bekanntesten Yoga-Lehrer oben im Zitat schon sagt, geht es im Yoga vielmehr darum sich innerlich zu erden. Fest auf den eigenen Füßen zu stehen. 

Dabei bilden Körper, Seele und Geist eine untrennbare Einheit. 


Das ist die Philosophie von Yoga. 

Die Wissenschaft hat diese These im Laufe der Jahre in zahlreichen Studien widerlegt. 
Eine der Thesen stellt beispielsweise heraus, dass die richtige Atmung Einfluss auf unser Nervensystem hat und kognitive Leistungen beeinflussen kann. 
Die richtige Atempraxis ist ein elementarer Bestandteil von Yoga. Dazu später mehr. 

Im Yoga wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Körper, Seele und Geist werden in Einklang gebracht. 

Auch in der Schulmedizin wird der ganzheitliche Ansatz immer populärer.
Sowohl das körperliche - als auch das psychische Befinden werden betrachtet und subjektiv, individuell und aufeinander abgestimmt behandelt. 
Yoga stellt dabei häufig eine optimale Begleittherapie dar. 

Du musst allerdings kein Leiden haben, welches therapiert werden muss. 
Denn Yoga eignet sich wirklich für Jedermann. 
Für Jeden, der im Einklang mit sich selbst sein möchte 😉 

Wer nun mit Yoga anfangen will, der sollte sich erstmal fragen, welche Ziele er dabei verfolgt.. welchen Schwerpunkt er setzen möchte. 
Es gibt nämlich viele verschiedene Arten bzw. Stile von Yoga. 
Soll es spirituell sein?! 
Möchte ich meinen Schwerpunkt auf die Meditation setzen?! 
Soll es mich eher körperlich fordern und schweißtreibend sein?! 

Da es unzählige verschiedene Stile gibt, wäre es zu umfangreich alle hier aufzuführen. 
Einen kleinen ersten Überblick möchte ich euch trotzdem geben.

Sehr beliebte, körperlich fordernde Stile sind z.B. das Hatha-Yoga (bei Anfängern beliebt) und das Ashtanga-Yoga. 
Ashtanga-Yoga ist eine abgewandelte Form des Hatha-Yoga, die weniger meditativ und dafür anspruchsvoller in den Asanas und der Atemkontrolle (Pranayama) ist. 

Wer einen eher meditativen Stil bevorzugt, kann sich beispielsweise im Raja-Yoga oder Yin-Yoga ausleben. 

Yoga entwickelt sich immer weiter. 
So gibt es heute auch moderne Arten wie z.B. Bikram-Yoga, wobei bestimmte Abläufe bei hohen Temperaturen (i.d.R. 35-40 Grad Celsius) und einer Luftfeuchtigkeit von 40% praktiziert werden. 
Bikram-Yoga ist aufgrund der hohen Temperaturen auch als Hot-Yoga bekannt. 
Es soll die Fettverbrennung schneller anregen und extrem entgiftend sein. 
Allerdings ist diese Form das Yoga auch sehr anstrengend, weshalb beispielsweise Schwangere und Menschen mit zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck auf Bikram-Yoga verzichten sollten. 
Wenn ihr Bikram-Yoga ausprobiert, denkt dran viel zu trinken. 

Eine weitere moderne Form des Yoga ist das Aerial-Yoga, bei dem ihr die Asanas wortwörtlich auf den Kopf stellt 😉. 
In einem trapezförmigen Tuch hängend, werden die Asanas in die Luft verlagert. 
Einige Übungen fallen so durch die Unterstützung der Schwerkraft leichter. 
Außerdem wird die Balance trainiert und viele verschiedene Muskelpartien beansprucht und gedehnt. 
Das Tuch wird zu deinem ganz persönlichen Freund. 



Ihr könnte euch im Internet z.B. auf der Seite https://www.yogaeasy.de/artikel/welcher-yoga-stil-passt-zu-mir die beliebtesten Yoga-Arten anschauen und überlegen was euch am meisten anspricht. 

Egal für welche Art von Yoga ihr euch entscheidet, es umfasst i.d.R. drei Bausteine. 
Die Meditation, Atem- und Entspannungsübungen (Pranayamas) und die Yoga-Haltungen (Asanas). 
Welchen Schwerpunkt ihr dabei setzt ist ganz allein euch und eurem Wohlbefinden überlassen. 

Durch Yoga können so viele verschiedene, positive Ziele erreicht werden. 
Ihr baut Stresshormone ab, kräftigt euren Körper, werdet beweglicher, ihr könnt körperliche - und auch emotionale Blockaden lösen, bringt euren Kreislauf in Schwung und seid ausgeglichener, innerlich geerdet. 

„Man kann den Wert von Yoga 

nicht beschreiben, 

man muss ihn erfahren.“ 

- B.K.S. Iyengar - 

 

Also.. falls ihr neugierig geworden seid, probiert es einfach aus. 
Es lohnt sich. 
Sucht euch einen Yogalehrer der zu euch passt. 
Auch online könnt ihr Yoga praktizieren. 
Achtet hier nur darauf, dass ihr die Asanas zu Hause auf eurer Matte auch korrekt ausführt. 
Schaut euch genau an wie es vorgemacht wird. 

Ihr habt noch keine Yoga-Matte oder wollt für den richtigen Halt und die bessere Ausführung bestimmter Asanas einen Yoga-Block nutzen? 
Dann schaut bei uns im Store vorbei. 



Die Yoga-Matte von Moyakora ist durch ihre natürlichen Materialien Kork und Naturkautschuk nicht nur nachhaltig, sie gibt dir auch den nötigen Halt, den du bei bestimmten Asanas, wie beispielsweise dem herabschauenden Hund, zwingend benötigst. 
Die notwendige Rutschfestigkeit ist hier auf jeden Fall gegeben. 
Mit dem Tragegurt oder dem Rolltop könnt ihr eure Matte überall hin mitnehmen. 

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Perfekte Voraussetzungen für den Einstieg in die Welt des Yoga 🧘‍♀️ 😌


Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Namastè! 

 

 

 

 

 

 

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